Nightfever-Saarlouis
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Hallo und herzlich Willkommen zu Nightfever-Saarlouis!

 

Keine Angst: Es handelt sich nicht um Saturday Night Fever und erinnert auch nicht an diesen Spielfilm, in dem 1977 John Travolta singend über die Bühne rockte, sondern in unserem kirchlichen Nightfever handelt es sich um die Nacht des Gebetes, der Besinnung, der Sakramente und des Gesprächs.


                                                

Was ist denn nun Nightfever? Eine Nacht der Ruhe und des Gebetes:

Ankommen, eine Kerze anzünden, still werden, beten, auf Gottes Stimme in der Stille lauschen, Sein Wort aus der Heiligen Schrift hören, Ihn anzubeten im Allerheiligsten Altarsakrament, einfach da sein, der Musik lauschen, Fragen stellen, nur einfach vor Gott sein, zur Ruhe kommen, sich persönlich segnen zu lassen, nachdenken, ein seelsorgerliches Gespräch führen und Vergebung finden im Sakrament der Beichte.


Komm wann du willst. - Bleib solange Du magst.


Wie entstand Nightfever?

Nach dem Weltjugendtag 2005 mit Papst Benedikt in Köln kam der damaligen Studentin Katharina Fassler Maloney und dem jungen Geistlichen Andreas Süß, der heute Subregens des Kölner Priesterseminars ist, die Idee, die Begeisterung der Jugend nach diesem bewegenden Ereignis nicht verpuffen zu lassen, sondern die Flamme, die der Heilige Geist in Köln entzündet hatte, weiter zu tragen nach dem Vorbild des „Abends der Barmherzigkeit“ der geistlichen Gemeinschaft Emmanuel. Die Veranstaltung kam so gut an, dass sie weitergeführt wurde und sich rasch in Deutschland ausbreitete. Heute gibt es Nightfever in rund 40 Städten in Deutschland und darüber hinaus verbreitete es sich auf allen fünf Kontinenten.
Vor allem die Jugend, junge Erwachsene und junge Familien wurden und sind angesprochen; darüber hinaus aber alle, deren Herz jung geblieben ist oder die es sich vom  Geist Jesu verjüngen lassen wollen.
Wir wollen durch und mit Nightfever Gemeinschaft in Christus sein und sozusagen in einem „Intensivkurs“ erfahren, dass wir niemals allein sind, sondern dass Er immer mit uns auf dem Weg ist wie mit den beiden Jüngern vom Emmaus, um für uns der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein.


Folgen wir dem Wort Jesu: „Kommt und seht“.


Machen auch wir die Erfahrung, dass Christus lebt und in seiner Kirche wirkt und uns immer wieder unermüdlich spüren lässt, dass Gott bei uns ist in schweren und in frohen Zeiten unseres Lebens und dass wir vor Ihn ALLES, was uns bedrückt ,Sorgen und Angst macht aber auch das , was uns glücklich und froh macht bringen dürfen.


„KOMMT UND SEHT“ IN ST. LUDWIG

 

das war beim Abbau...